Kontakt: info@pannoniafreunde.de Bert S. Gründer von Pannoniafreunde.de info@pannoniafreunde.de Matthias Pollmer Design & Betreuung von Pannoniafreunde Matthias.Pollmer@googlemail.com Kontakt Gästebuch besuchen Bert S. Ja Ja, wer kann sich nicht an die schönen Zeiten erinnern? Mit12  und irgend einem Moped über die Felder zu heizen. Mein erstes  Moped war ein Simson “Spatz”  und ich hatte viele schöne  Fahrstunden und auch Bastelstunden mit ihm. Mit 15 war der  Führerschein gemacht, dann noch ein paar andere Mokicks und  endlich 16. Die 3 PS satt, musste das 1. Motorrad her, eine MZ  TS150 für 800 Mark, boey die ging ab. All diese Fahrzeuge hatte  ich mehr oder weniger komplett zerlegt und anschließend wieder  aufgebaut. So kam es dann auch, daß ich und meine Freunde  anfingen die ersten Oldtimer aufzubauen (auf dem 1. Oldtimer,  einer MZ RT125  Bj.64 ist meine Frau Kristin und mein Sohn Til  zusehen). Dann bekam ich meine Pannonia  geschenkt, natürlich in  einem  nicht Fahrbereiten Zustand. Die Wende kam und ich fuhr seltener Motorrad. Natürlich lag das auch an der  Bequemlichkeit die ein Auto so zur Folge hat, aber im wesentlichen lag es an meinen Oldtimern, die nicht unbedingt zum  Alltagsgebrauch taugen. 1992 brach dann das Motorradfieber wieder richtig aus, Honda Transalp hieß die Wahl. 3 Jahre  später, wurden die Touren größer, das Gepäck mehr (nicht ganz unschuldig, der hinzugekommene Sozius Kristin) und  vorallem die PS knapp. Die Marke blieb und das Kürzel hieß CBR 1000F (natürlich offen). Nach Umbau der Stummel auf  Superbikelenker  auch wieder als Reisemotorrad zuverwenden. 5 schöne Jahre und etliche Kilometer begleitete uns die  CBR auf Langstrecken, sowie auf der Rennstrecke. Mein  Sohn Til wird geboren, und große Touren die kommenden  Jahre nicht machbar. So entscheide ich mich für die leichtere  CBR 900. Ein echtes Höllengerät, mit der gutmütigen 1000er  überhaupt nicht zu vergleichen. Mit der gewöhnten  Zuverlässigkeit der Hondas habe ich auch mit der Fireblade  viele Kilometer auf der Straße sowie auf der Rennstrecke  zurück gelegt. Trotz guter Alltagstauglichkeit, wollte ich wieder eine Reiseenduro, die wohl das beste Allroundmotorrad ist was  ich kenne. Verwöhnt von Leistung und Gewicht , kaufte ich mir eine Yamaha XTZ 750. Erster Fehler, es war keine Honda und  zweiter Fehler, ich kam mit dem Gewicht nicht mehr zurecht. KTM verarscht gerade die Welt mit der LC8, also blieb nur der  Kompromiss. KTM LC4 Adventure, was ich auch in den letzten 7500 km nicht bereut  habe.   6 Monate später:  Die KTM nervt, durchgescheuerte Kabel, fehlende  Öldruckanzeige, 2 kaputte Ausgleichswellenlager (Schaden am Motor 400 EURO),  fragwürdige Offroadtauglichkeit und fragwürdige Tourentauglichkeit sind wohl klare  Zeichen: weg damit!     Bert S.  Die zweite war wieder eine RT125, aber Bj.56.