Kontakt:info@pannoniafreunde.de9. Pannoniatreffen in MarienthalMadjarische Dinosaurier im Unstruttal unterwegs40 Pannoniaclubmitglieder führten Motorräder vor Freyburg/hds. Für die einen ist der einmalige Sound,dieses donnernde Brummen derultimative Kick, andere loben dieUnverwüstbarkeit. Die Rede ist von derPannonia, jenem im ungarischen Csepelvon 1953 bis 1974 gefertigten Motorradmit 250 ccm Hubraum und 10 bis 23 PS.Einst in der DDR bis 1961 für 2600 Markim Handel, ist die Pannonia heute eineRarität auf unseren Straßen. Nicht soam Sonnabend. Da waren zwischenMarienthal, Freyburg und Kleinherigen40 diesermadjarischen Dinosaurier auf derStrecke. „Unser neuntes Treffen",sagte Klaus Heidemann (64). DerPräsident des Pannonia Clubs ausDormagen bei Düsseldorf hatteseine Mitglieder diesmal ins Saale-Unstrut-Gebiet geführt. Auch weilhier eingeschworene Fans zu Hausesind, wie Waldemar Rahaus ausLossa. Der heute 76-Jährige saßschon 1960 auf einer Pannonia. Mitseiner in Rot gehaltenen Maschinewar er auch diesmal mit von derTour. Zu der gehörte ein Besuch bei„Rotkäppchen" und eine Rast imMuseumshof Kleinheringen.Aus ganz Deutschland kamen 40 Pannoniafreunde mit ihren Maschinen am Sonnabend nachFreyburg. Das ungarische Motorrad, das bis 1961 im DDR-Handel war, hat noch viele Fans. Vor derSektkellerei Freyburg wurde zu einer Besichtigung eine Rast eingelegt. Foto: Hans-Dieter SpeckW. Rahaus(L) aus Lossa mit 76 Jahren der Älteste, aus dem Allgäu kam J. Herrmann(r), aus Ungarn J. Zsöller, aus Dormagen Präsident Heidemann.Gästebuch besuchen