Kontakt: info@pannoniafreunde.de 9. Pannoniatreffen in Marienthal Liebe Pannonia-Freunde!  Unser diesjähriges Treffen in Marienthal in der näheren Umgebung von Apolda/Thüringen war wieder ein  voller Erfolg, denn viele Freunde hatten den weiten Weg auf sich genommen,um wieder dabei zu sein. Eine  besondere Freude war es, das auch einige neue Freunde zum Treffen kamen und wir somit unsere  Gemeinschaft stärken und Freundschaften schließen konnten. Auch unseren „Pannonia-Frauen" sei  herzlichst „Danke" gesagt, denn viele hatten die Reise wieder mitgemacht.   Die Meisten waren am Freitag eingetroffen und einige kamen noch am Samstagmorgen. Unsere Ausfahrt  hatten Dieter Clauß und seine Frau Gudrun und Waldemar Rahaus mit Lebensgefährtin Erika organisiert. Sie  führten uns zu einer Besichtigung in die Sektkellerei „Rotkäppchen" in Freyburg im Unstruttal, wo wir  Wissenswertes über die Herstellung und Reifung des Sektes erfahren konnten und zum Schluss gab es noch  eine Kostprobe. Waldemar hatte auch die „Presse" zu einem Interview eingeladen und somit kam der  beigefügte Bericht des Naumburger-Tageblatt, über unsere Aktivitäten zustande. Danach besuchten wir ein  ländliches Gasthaus, die „Sonnekalb", angeschlossen mit einem Landwirtschaftsmuseum. So konnten wir  wieder einmal einen richtigen alten Lanz-Bulldog Trecker laufen hören und viele waren davon begeistert. Bei  einer „Spezialpfanne", frisch gebackenen Brot und erfrischenden Getränken haben wir uns für die Weiterfahrt  gestärkt. Die vorherrschenden sommerlichen Temperaturen trugen natürlich dazu bei, dass so manche  durstige Kehle gestillt werden wollte und so war dann im Schloss Marienthal geselliges Beisammensein  angesagt.  Es wurde manche Diskussion geführt und auch „Pannonia-Garn" gesponnen. Verschiedene Freunde hatten  eine Ersatzteilbörse aufgebaut, so konnte mancher etwas „Begehrtes"  erstehen. Unsere ungarischen Freunde aus Budapest-Csepel waren auch gekommen und boten zwei  restaurierte Pannonias und Ersatzteile an. Unser Freund Janos" Kovacs', der auch Ungar ist, hat gute  Kontakte zu den ungarischen Freunden, so könnt ihr nach Absprache und Teilvorauszahlving, bei ihm so  manches bestellen, was man hier in Deutschland schwer bekommt. Am zeitigen Abend hatte Frau Schreiber,  die Schlossherrin, ein reichliches Büffet angerichtet und so konnten sich alle daran laben, denn für das  leibliche Wohl muss ja auch gesorgt sein. Am späteren Abend war dann der Zeitpunkt des Abschieds  gekommen. Viele Freunde müssen sonntags zeitig abreisen und so habe ich die Verabschiedung auf den  Vorabend verlegt. Wir bedankten uns bei allen Organisatoren für die geleistete Arbeit, dass  wir wieder ein paar schöne Stunden mit unseren PANNONIAS erleben konnten. Unter dem Beifall aller  Freunde wünschte ich eine gute Heimreise, weiterhin Gesundheit und immer gute Fahrt mit unseren  „Oldtimern".   Zum Schluss gab ich bekannt, dass ich das zehnte Treffen organisieren werde. Nach Prüfung der  Ferientermine für das Jahr 2004, habe ich mit Pannonia-Freund Rene Langel, der in meiner Nähe wohnt und  die ortsnahe Organisation mit übernimmt, den Termin für den 13.08. bis 15.08.2004 festgelegt.  Da unser zehntes Treffen, als ein Jubiläumstreffen anzusehen ist, hoffe ich ganz fest, dass wir uns wieder  zahlreich begegnen, um dieses Trefferf gebührend zu feiern. Für manche wird der Weg ja etwas weit sein,  aber in den letzten Jahren, habe auch ich für unsere Gemeinschaft Stunden, Kosten und weite Wege in Kauf  genommen, um dabei zu sein. Also Freunde, ich würde mich sehr freuen, wenn wir uns im nächsten Jahr  recht zahlreich wieder sehen. Für die Finanzierung gebe ich anschließend noch eine Aufstellung bekannt.  Gestattet mir, Euch einige Informationen über den Ablauf mitzuteilen. Am Freitag den 13.08.04 wird es eine  Grillparty geben, die wir im großen Garten unter einem Nussbaum von Rene Langel abhalten werden. Da der  13. am Freitag immer etwas für sich hat, hoffen wir natürlich auf schönes Wetter!! Der 13.08.61 war ein  denkwürdiger Tag, wo man Menschen voneinander trennte und die „Berliner Mauer" errichtete.  Wir Pannonia-Freunde wollen diesen Tag aber in guter Atmosphäre erleben und uns als Menschen  zueinander Aigen, denn das ist ein guter Beitrag der Freundschaft und Verständigung miteinander.  Leider konnte unser langjähriger Freund, Matti Viro aus Finnland, nicht mehr daran teilnehmen. Er ist am 17.04.2003 nach langer Krankheit von uns gegangen. Wir werden ihn in unseren Herzen bewahren. Gästebuch besuchen