Kontakt:info@pannoniafreunde.de8. Pannoniatreffen in ArendseeLiebe Pannonia-Freunde!Nun haben wir schon wieder November, da kann man sagen: „Kinder, wie die Zeit vergeht!" Ein PANNONIA-Jahr liegt schon wieder hinter uns und die schönenErlebnisse rücken so langsam in den Hintergrund. Damit aber Nichts so schnell in Vergessenheit gerät, will ich Euch das Treffen mit den folgenden Zeilen wieder in Erinnerung bringen. Die Freunde, die nicht dabei waren, sollen auch darüber etwas erfahren. Unser Treffen fand am 09.08. - 11.08.02 im Luftkurort Arendsee statt und stand unter einem guten „Stern". Am Freitag, dem Anreisetag, und auch am Samstag und Sonntag strahlte die Sonne vom Himmel und bei 30 Grad Celsius war die Anreise angenehm und dieStunden, die wir zusammen erleben durften, ein voller Erfolg. In weiten Teilen von Deutschland war überall Regenwetter angesagt. Im Laufe des ersten Tagestrafen viele Freunde ein und es war sehr schön, nach einem Jahr alle wieder zu sehen. In den vergangenen Jahren, in denen ich unsere Interessengemeinschaftführe, sind viele Freundschaften entstanden. Ganz besonders freue ich mich, dass ich viele „PANNONIA-Freundinnen" gewinnen konnte, bei unserem jährlichenTreffen dabei zu sein. Am Freitagabend fand dann im Kaminzimmer der Freizeitanlage unsere offizielle Begrüßung statt, wo ich alle Anwesenden herzlichbegrüßte. Es wurden auch einige Besonderheiten, wie die Portokasse, der Rechenschaftsbericht und auch die Erlebnisse, die im vergangenen Jahr vorkamen,von mir vorgetragen und erläutert.Für unsere Frauen hatten Burkhard und ich eine kleine Überraschung vorbereitet. Seine Frau Sabine, als „Mitorganisatorin" bekam einen Blumenstraußübereicht. Für die anderen Damen hatte ich einen Strauß Kunstrosen gekauft und jede konnte sich eine nach Farbwahl ziehen, so dass sie als Erinnerung etwasmit nach Hause nehmen konnten. Im weiteren Verlauf wurden von mir wieder einige Freunde mit einem PANNONIA-Orden geehrt. Jänos Koväcs, BertSäuberlich, Günter K. und Waldemar R. haben sich sehr gefreut. Waldemar, den ich an der Autobahn bei Apolda kennenlernte, ist unser ältester Teilnehemerund mit seine 75 Jahren ein begeisteter Anhänger. Er trug seinen Orden mit Stolz und Freude und er möchte mit seiner „TLB" noch viele Kilometer mit unsfahren. In der Zwischenzeit war draußen ein großes Lagerfeuer und ein Grillstand errichtet worden und jeder konnte sich bei Grillwurst und einem oder zwei oder drei.... „Bierchen" stärken. Auch zwei Geburtstagskinder waren unter uns. Wir gratulierten unserer Bettina und dem Tomi Koväcs ganz herzlich. Es wurde so manchenette Unterhaltung geführt und am späten Abend begaben sich die Meisten zur Ruhe, denn so Mancher hatte einen weiten Weg zurückgelegt.Am Samstagmorgen, nach dem Frühstück, meldete sich bei uns die Bezirkszeitung „Volksstimme" um über uns zu berichten. Der Bericht ist für Euch in der Post beigefügt. Danach begann unsere Ausfahrt durch die „Altmark". Burkhard führte uns zu einem kleinen, aber feinen Museum in Gladigau, wo viele Dinge ausfrüherer Zeit zusammengetragen waren und Mancher wurde angeregt, an die alten Zeiten zu denken. Einige Freunde haben ein reifes Alter, wozu ich mich auchzähle. So wurde man an die Vergangenheit erinnert. Unser Weg führte uns dann weiter nach Osterburg, wo Familie Zwanzig, die Schwiegereltern vom Burkhard,für uns alle Kaffee und köstlichen Kuchen bereit hielt. Es war eine gemütliche Stunde und wir bedankten uns mit einem Blumenstrauß; da war die Freude groß.Die Rückfahrt nach Arenssee verlief ganz gut, wenn auch kurze „Ausfalle" zu verzeichnen waren. Alle kamen wieder am Endziel an.Nach der Ausfahrt hatten wir eine Seerundreise geplant. Leider hatte der Dampfer einen Motorschaden und so ergab es sich, dass das ortsansässige Kutschfahrtunternehmen Schünemann seine Dienste anbot. Unsere Fahrt rund um den See gipfelte mit dem Besuch bei einem Fischer, wo man Fisch kaufenkonnte. Wir hatten eine kleine Stärkung nötig! So waren ein Stück Aal oder geräucherte Forelle doch eine Delikatesse. Während der Fahrt wurden ein paarLieder angestimmt, also rundum ein harmonisches Miteinander! Nach der Rückkehr und etwas Erfrischung ging es zum Abendbrot mit anschließendemgemütlichen Beisammensein, mit vielen Gesprächen rund um unsere „PANNONIA!" Viele neue Freunde waren gekommen, worüber wir uns sehr gefreut haben.So waren wir insgesamt 62 Personen. Ein guter Erfolg der uns zeigt, dass das Bemühen um unsere Sache doch „Früchte" trägt. Unser Freund, Stefan K. ausKiel, hatte für uns verschiedene PANNONIA-Schilder gefertigt, die er verteilte und damit guten Anklang fand.Gästebuch besuchen