Kontakt:info@pannoniafreunde.de7.Pannoniatreffen in Scheidegg / AllgäuZurück in der Ruhmühle, gab es von Silvia vorbereitete ,,Kässpätzle", ein Spezialgericht aus dem Allgäu, das uns für die kommenden Stunden gestärkt hat. Dergemütliche Teil begann mit einer kleinen Verkaufsbörse und so wechselte manches den Besitzer. Bei den Gesprächen regte Thomas Scholl und Karl Grübler an, daßdie Kommunikation unter den Freunden besser werden sollte, so das ein Austausch über die Probleme, Ersatzteilbeschaffung usw. stattfinden kann und der,,Einzelne" Hilfe bekommt. Also Freunde, denkt mal darüber nach und versucht die Dinge zu verbessern! Der Abend verlief harmonisch und so manches Gespräch hat neue Erkenntnisse gebracht. Daaber am Sonntag die Heimreise im Vordergrund stand, begaben sich viele rechtzeitig zurRuhe, um für den Heimweg ausgeruht zu sein. Morgens nach dem Frühstück rüsteten allezum Aufbruch und man bedauerte, daß die schönen Stunden so schnell vorbei waren. EinigeFreunde blieben noch in Scheidegg und verbanden die Reise mit einem Kurzurlaub. Karl G. und ich hatten uns entschlossen, noch eine kleine Tour zu machen. Unser Weg fuhrteuns auf schmalen, serpentinartigen Straßen, auf den 1064 mtr. hohen .Pfänder", wo sich einAusflugslokal befindet und eine Seilbahn hinauffuhrt. Es war schon ein Erlebnis mit derPannonia solche Höhen zu erklimmen. Ein wunderschöner Ausblick auf die Berge und denBodensee, der tief unter uns lag, entschädigte uns für so manche Strapaze! Unser Weg gingdann weiter bergab bis nach Bregenz in Österreich und am Bodensee vorbei bis nachScheidegg. Zudem unternahm ich im Frühjahr eine Reise mit der Pannonia, bei der ich die Freunde Kopal,Hoffinann, Clauß, Bernd, Freitag und Scholz besuchte und meine Fahrt bis Zwickau fortsetzte.Auf dem Rückweg bekam ich Probleme mit der Kupplung und konnte meine Fahrt nur langsamfortsetzen. Über Handy rief ich unseren Freund Rolf Fr. um Hilfe. Der arrangierte die FreundeKopal, Schönau und Martin Köhnen, die mir dann in Thüringen hilfreich zur Seite standen. Aufeiner anderen privaten Reise habe ich die Freunde Frühauf, Grübler, Müller, Hentschel, Bult,Orth und Keuntje besucht. Vielen herzlichen Dank für alle Hilfe und die Gastfreundschaft,welche ich überall erfahren durfte. Leider ist unser Pannonia-Freund Jürgen Bolten aus Düsseldorfvon uns gegangen. Die Aufmerksamkeit zu seiner Beerdigung habe ich im Auftrag fur uns alleübernommen. Nun, liebe Freunde, fur heute möchte ich zum Schluß kommen und Euch alle recht herzlich grüßen. Für das kommende Weihnachtsfest wünsche ich Euch undeueren Familien alles Gute und hofe, daß wir uns im nächsten Jahr gesund wiedersehen. Mit freundschaftlichem Pannonia-Gruß Klausunsere Ausfahrt durchs Allgäudie “Präsidentenmaschine” auf AbwegenGästebuch besuchen