Kontakt: info@pannoniafreunde.de Liebe Pannonia-Freunde! Heute ist es wieder einmal an der Zeit an Euch alle ein paar Zeilen zu richten. Als ich 1997 von Friedrich v. Holst aus Aschaffenburg unsere Interessengemeinschaft übernahm konnte ich noch nicht wissen, wie unsere Gemeinschaft in dieser Zeit zusammenwächst und sich so viele nette Freundschaften ergeben. In der Zwischenzeit habe ich auf meinen privaten Reisen auch viele Freunde besucht und genau dadurch einen guten Überblick bekommen, wo jeder Einzelne wohnt und wie es ihm persönlich geht. Da wir inzwischen das 16. Treffen gestalten konnten, hat man auch einige Regionen von Deutschland kennengelernt und sehr schöne Erlebnisse mit nach Hause genommen. In diesem Jahr hatten wir die Einladung zu den "Schrödis", Jana, Ralf, Elisa und Elina und Winfried Marg nach Wendfeld, in der Nähe von Rostock. Es ist sehr erfreulich wie viele Pannonia-Freunde sich auf die weite Reise begeben haben, denn von Bayern, dem Rheinland, von Thüringen und den anderen verschiedenen Landschaften, war es immerhin ein weiter Weg. Einige Freunde waren schon früher angereist, um noch etwas Persönliches zu unternehmen und privat einen Kurzurlaub zu machen. An diesem Wochenende fand das Rostocker-Hafenfest, die "Hanse-Seal", statt und so gab es viele Möglichkeiten etwas zu gestalten. Ihr werdet Euch vielleicht fragen, warum ich diese Begebenheiten mitteile, aber in der Vergangenheit gab es bei den Treffen öfters eine Diskussion, ob ich den jährlichen Rundbrief noch weiter gestalten sollte, oder nicht. In der modernen Zeit wird ja vieles über CDs und ähnlichen Dingen vermittelt. Das erfordert natürlich, dass alle Freunde die geeigneten Geräte besitzen, um das Vergangene darzustellen. In der allgemeinen Abstimmung wurde entschieden, dass viele Freunde, die solche Geräte nicht besitzen, es vorziehen einen Brief mit Bildmaterial vom Treffen von mir zu bekommen. Wenn man nicht dabei sein konnte ist es anhand der Illustrationen ganz schön, wenn man etwas nachvollziehen kann. Eine CD vermittelt mit aneinandergereihten Bildern nicht die Atmosphäre eines jeweiligen Treffens. Es ist natürlich erforderlich, dass jeder sich darauf besinnt, das jährliche Porto von 20,00 Euro zu überweisen, denn so ein Brief lässt sich nicht zum Null-Tarif gestalten. Zum Schluss werde ich die Konten noch einmal auffuhren. Die Freunde, die nicht mehr dabei sein möchten, könnten mir kurz Bescheid geben und so kann ich die Pannonia-Liste aktualisieren. Nun liebe Pannonia-Freunde möchte ich Euch über das 16. Pannonia-Treffen etwas berichten. Am Freitag des laufenden Tages reisten viele Freunde an und die Freude war groß, dass wir uns alle wiedersehen konnten. Die "Schrödis" hatten alles gut vorbereitet und für jeden Freund ein kleines Geschenk, in Form eines selbstgemachten Erdbeerweines, vorbereitet. Die Tochter Elisa war eine gute Assistentin, in dem sie auf ihrem Laptop alle Freunde bei der Ankunft registrierte und als Begrüßung den Wein überreichte, den ihr auf dem Gruppenfoto sehen könnt. Nach dem Beziehen der Zimmer, andere kamen mit Zelt und Wohnwagen, begaben sich alle in eine große Halle, worin sich früher eine Traktoren-Reparaturwerkstatt befand. Dort war für alle Sitzgelegenheit vorbereitet und auch ein Getränkewagen aufgestellt, sodass sich jeder seinen Durst löschen konnte. Es war auch ausreichend Platz für unsere Pannonias vorhanden und so waren sie vor Diebstahl geschützt. Carmen und Frank Fechner, die Besitzer, hatten uns die Halle zur Verfügung gestellt. Dafür möchten wir uns herzlichst bedanken und Ihnen weiterhin alles Gute wünschen. Die Kommunikation und die "Benzin- Gespräche" über unsere Motorräder stand natürlich im Vordergrund. Am Abend war ein reichhaltiges Büffet mit geräucherten Fisch und vielen anderen Leckereien aufgebaut. Da die Schrödis in Reppelin, einem Nachbarort von Wendfeld wohnen, hatten sie gute Beziehungen zu einer Räucherei. Der weitere Abend verlief recht gemütlich und unterhaltsam. Auf Wunsch einiger Freunde stellte ich alle mit ihren Partnerinnen namentlich gegeneinander vor und von wo sie alle kamen. Die Kenntnisse waren natürlich nur von mir möglich, weil ich auf meinen Reisen einige besucht hatte. Später begaben sich alle zur Ruhe, denn Reisen ist sehr schön, aber auch anstrengend. 16. Pannoniatreffen in Wendfeld Gästebuch besuchen ”Assistentin” Elisa und “Präsi” Klaus