Kontakt:info@pannoniafreunde.deLiebe Pannonia-Freunde!Als ich im Jahr 2008 einen Schlaganfall erlitt dachte ich nicht, dass ich unsere Gemeinschaftnoch weiterführen könnte. Nun ist aber einige Zeit vergangen und somit hat sich meinGesundheitszustand weiter verbessert. Inzwischen bin ich 70 Jahre geworden und möchtesomit allen Freunden die mir geschrieben haben, „Danke“ sagen.So konnten wir in 2009 unser 15. Pannonia-Treffen in Vogtland im Erholungszentrum„Waldfrieden“ durchführen. Die Natur hatte dort ein schönes Fleckchen Erde mit einem Seeund drumherum mit Waldflächen erschaffen. Inmitten waren sehr schöne Unterkünfte miteinem geräumigen Gästehaus, wo wir unsere Mahlzeiten einnehmen konnten und auch einige Besprechungen abhielten. Kirsten undSteffen Kleinschmidt hatten mit Frau Pebalg, der Betreiberin der Anlage, alles organisiert, so dass wir uns alle wohlfühlten. „Petrus“hatte mit uns Pannonia-Freunden dieses mal ein Einsehen und schenkte uns ein strahlendes Sommerwetter. So konnten einigeFreunde ein Bad im See nehmen und einige hatten ihre Angel mitgebracht, um ein bisschen Angelsport zu betreiben. Am Freitagtrafen so nach und nach alle Freunde bis zum Abend ein und die Freude war wieder groß, als sich alle wiedersahen, denn unsereGemeinschaft ist doch inzwischen zu einer guten Familie zusammengewachsen. Steffen Kleinschmidt hatte uns bei seiner Einladungbilliges, aber gutes Bier versprochen und so konnte der Durst aller gelöscht werden. Bei geselligen Beisammensein verlief der ersteAbend recht amüsant und gemütlich. Frau Pebalg hatte uns ein kaltes und warmes Büffet zubereitet. Einige Freunde, die neu bei unseintrafen, fügten sich gut bei uns ein und freuten sich in unserer Gesellschaft dabei zu sein. Ich begrüßte jeden Einzelnen, so das wiruns kennenlernen konnten. Am späteren Abend zog es so manchen in die Schlafstätte, denn sie hatten eine lange Anfahrt.Am Samstagmorgen nach dem Frühstück rüsteten wir uns zu unserer obligatorischen Ausfahrt, die wir jedes Jahr durchführen. Auf der Rundfahrt führte uns Steffen zuder Stadt Pausa, wo symbolisch am Rathaus die „Erdachse“ installiert ist. Aus Überlieferungen frühzeitlicher Jahre war es aber der Achsmittelpunkt vom Vogtland undso hatte man eine schöne Attraktion für die Besucher geschaffen. Betreut wurde die Einrichtung von der „Erdachsendeckelscharnier und Schmiernippelkommissione.V.“, die in eigener Dienstkleidung den Besuchern alles erklärte.Unsere Fahrt ging dann in Richtung „Schleizer Dreieck“ weiter. Auf der Rennstrecke bekamen wir einen Eindruck vom Renngeschehen früherer Jahre. Danach ging esüber eine gesperrte Straße in Richtung Steins zum „Deichselberg“. Die örtliche Polizei gab uns „Geleitschutz“ und Genehmigung auf der Sperrstraße zu fahren. Aufdem Deichselberg hatten wir eine gute Aussicht auf das obere Vogtland und das westliche Erzgebirge. Auf der Rückfahrt ging es nach Mehlteuer, zum Wohnort vonKirsten und Steffen Kleinschmidt. Dort war das „Mehl“ teuer und das Bier billig, wie in der Einladung angekündigt. Auf der Rundfahrt begleiteten uns freundlicheHelfer, die uns unterwegs den Weg zeigten. Auch fleißige Helfer wie Frau Kleinschmidt, Monika Ahotze und Andreas Frotscher bedienten uns beim Mittagsessen aufdem Gehöft. Dazu möchten wir unseren herzlichen Dank aussprechen. Es gab rote Bohnen- und „Erdäppelsuppe“. Es hat allen Freunden sehr gut gemundet.Anschließend waren in Waldfrieden alle wieder zusammen, wo inzwischen noch einige Interessenten eingetroffen waren, um ein Ersatzteil zu erstehen. Einige Freundehatten so manches Teil zum Verkauf anzubieten. Der Samstagnachmittag verlief mit vielen „Benzingesprächen“ rund um die Pannonias und es war sehr gesellig. Der„Freie Vogtland-Anzeiger“ kam zum Interview und machte von uns ein Gruppenfoto. Ein großes „Hoch soll sie leben“, bekam unsere Martina Kovacs`, denn sie hatteGeburtstag und so gab es für manchen auch ein Glässchen Sekt. So verlief der Nachmittag recht gemütlich. Auch eine Meinungsumfrage über unseren jährlichen Brief,ob er weiterhin so geführt werden soll und das jährliche Porto auch von allen Freunden gezahlt wird, kam zum Gespräch. Die Diskussion ergab, dass die meistenFreunde weiterhin die Pannonia-Post in der jetzigen Form erhalten möchten. 15. Pannoniatreffen in WaldfriedenGästebuch besuchen